Nur noch zehn Spiele: Im Aufstiegskampf will Cottbus - nach der Nullnummer im Derby gegen Rostock - nun bei Alemannia Aachen drei Punkte einfahren. Trainer Wollitz muss für diese Aufgabe auf Stammkräfte verzichten.
Weil die Berliner Bäderbetriebe die verbilligte Mehrfach-Schwimmkarte für Freibäder abschaffen wollten, gab es Proteste und Wut. Nun die Kehrtwende - ein halbes Jahr vor der Wahl.
Die Berliner Forsten wollen stärker auf die natürliche Verjüngung des Waldes und weniger Kahlschlag setzen. Ziel der neuen Waldvision 2065 bleibt der Umbau von Monokulturen hin zu Mischwäldern. Damit die Strategie aufgeht, muss mehr gejagt werden.
Nach nur einem Sieg aus zehn Spielen und ohne Abwehrchef Querfeld reist Union Berlin nach Freiburg. Torwart Frederik Rönnow ist nach seiner Verletzung im Training aber wohl einsatzbereit.
Nach dem Feuer in einem Asphaltwerk in Wandlitz geht Brandenburgs Innenminister Wilke von einem Anschlag aus. Ermittler sind vor Ort. Die Reparatur soll drei Monate dauern.
Tropisches Flair mitten in Potsdam - doch die Zukunft der Biosphäre steht auf der Kippe. Während Besucher den grünen Regenwald schätzen, fehlt der Stadt Geld für die Sanierung der Tropenhalle.
Brandenburgs Kommunen holen bei der Digitalisierung auf. Trotzdem zeigt ein Blick nach Bernau: Der Weg zur komplett digitalen Verwaltung ist noch lang.
Das Bundesinnenministerium hat den Zugang zu Integrationskursen stark eingeschränkt. Gegen diese Sparmaßnahe formiert sich Widerstand. Ein Integrationskurslehrer sagt, das sei "verrückt".
Die abgesagte Stichwahl zur Bürgermeisterwahl in Strausberg soll nun doch stattfinden: Der Termin ist für den 29. März geplant. Das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) hatte die Aufhebung der Wahl und die Absage der Stichwahl durch den Landrat für rechtswidrig erklärt.
Die Füchse Berlin verlieren ihr letztes Champions-League-Gruppenspiel gegen Nantes mit 34:37. Trotz der Niederlage blicken Mannschaft und Fans nach dem Gruppensieg optimistisch auf die kommenden Aufgaben.
In Spremberg haben Wölfe offenbar gelernt, dass sie über Komposthäufen, Mülltonnen oder anderes schnell und einfach an Futter kommen. Vergrämungsmaßnahmen ziehen nur begrenzt. Jetzt bittet die Stadt die Bürger noch einmal, Futterquellen zu minimieren